DIE PROJEKTE 2020

Hier findest du die Projekte aus dem Förderprogramm 2020.
7 Projekte, bestehend aus 17 Personen der Welt der Malteser
und des Sozialunternehmertums – Hand in Hand
um Lösungen für Morgen zu gestalten!





MIA

Das erste Projekt was wir euch näher vorstellen wollen ist „MIA“, welches von Franka Stemme, Mitarbeitende der Malteser, und der Sozialunternehmerin Merle Elsner, geleitet wird.

In ihrem Arbeitsumfeld als Sozialbetreuerin bei den Malteser erkannte Franka vielseitige Probleme, die durch fehlende Kinderbetreuungsangebote in den Betreuungseinrichtungen verursacht werden. Um für dieses Problem eine Lösung zu finden, bewarb Sie sich im Gewächshaus M, wo Sie mit Merle in Kontakt kam.

Merle, die beruflich auf viel Erfahrung in der Kinder- und Jugendbetreuung zurückblickt, war sofort davon inspiriert an der Lösung für ein gesellschaftlich relevantes Thema mitwirken zu können. „Die Kinder der Welt sind unsere Zukunft“, sagt Sie.

Kinderbetreuung wird von dem Duo neu gedacht. Denn auch Kinder und Familien, die einen gesetzlichen Anspruch auf einen Kita oder Krippenplatz haben, aber keinen bekommen, müssen unterstützt werden. Daher steht im Zentrum ihres Projekts das Wohlergehen des Kindes und der Familie. Gemeinsam wollen die beiden mit Hilfe von Übergangsangeboten ein Betreuungsangebot für sozial benachteiligte Kinder von 1-6 Jahren entstehen lassen.

In Deutschland existiert zwar ein funktionierendes System von Bildung, Erziehung und Betreuung im frühkindlichen Bereich – ein aufwendiges, bürokratisches Vergabesystem benachteiligt sozial schwächere Familien und solche mit Fluchthintergrund“, sagt Merle.


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Das Projekt MIA will hierbei ansetzen, um schnell zugängliche Betreuungssituationen für Familien mit Bedarf anbieten zu können. Damit soll nicht nur frühe Integration gelingen, sondern auch Chancengerechtigkeit für Familien und Kinder mit Fluchthintergrund entstehen. Unter Einbezug von Akteurinnen und Akteuren der Region sollen ebenso weitere Angebote in der Kinderbetreuung geschaffen werden und somit mehrere Bedarfsgruppen adressiert werden. 



Und wie sehen die beiden die Zusammenarbeit im Gewächshaus M? Wir schätzen die Zusammenarbeit auf Augenhöhe im Gewächshaus M sehr und sehen diese als Möglichkeit an, gemeinschaftlich an gesellschaftlichen Problemen zu arbeiten!“ 



Lust auf direkten Austausch mit dem Projekt? Schreib gerne Merle direkt an!





Taskforce Wohnungslosenhilfe



Das Projekt „Taskforce Wohnungslosenhilfe“ im Förderprogramm von Gewächshaus M hat sich zur Aufgabe gemacht, die Malteser Wohnungslosenhilfe von Grund auf neu zu erfinden!

Das Dreiergespann besteht aus Ann-Cathrin Brenner, Mitarbeitende der Malteser, und den beiden Sozialunternehmerinnen Esther Bernsen und Elisa Bader. Ann-Cathrin bewarb sich im Förderprogramm von Gewächshaus M ursprünglich mit der Idee einer mobilen Tierarztpraxis, die sich jedoch schnell nach dem Start des Förderprogramms in eine andere Richtung entwickelte.




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Durch das Programm zusammengekommen, formierten die Drei mit Ihrem Projekt ein Ziel, welches in der Verbesserung der Lebenssituation von wohnungslosen Menschen liegt.

Innerhalb der Malteser existieren zwar bereits viele Ansätze und Ideen zum Thema Wohnungslosigkeit – ein generelles Hilfesystem für Menschen ohne Obdach durch die Malteser fehlt hingegen. Um diese Lücke zu füllen, will das Projekt bestehende Dienste der Malteser erweitern und in Vernetzung mit bisher unbekannten Diensten bringen. “Wohnungslosigkeit ist ein immer größer werdendes Problem in unserer Gesellschaft. Und auch wenn es bereits viele Angebote gibt, wird der vorhandene Bedarf dadurch nicht gedeckt”, sagt Ann-Cathrin. “Wir wollen eine nachhaltige Auseinandersetzung mit dem Handlungsfeld der Wohnungslosenhilfe innerhalb der Malteser und da heraus eine systematische und über Organisationsteile hinweg passierende Projektentwicklung”, so Elisa.

Die Kombination aus der Malteser- und der sozialunternehmerischen Perspektive sorgt auch in diesem Projekt für dynamische Prozesse und Arbeitsweisen. Alle Blicken auf langjährige Erfahrungen im sozialen Bereich zurück. Ob im ehren- und hauptamtlichen Bereich bei den Maltesern oder innerhalb der Jugend- und Flüchtlingshilfe – alle vereint das soziale Ziel hinter ihrer Arbeit.


Und wie kann die Atmosphäre im Team beschrieben werden?

“Mit den Maltesern für die Malteser. Wobei ich die Malteser nicht als Organisation sehe, die zum Selbstzweck existiert. “Für die Malteser” ist für mich gleichbedeutend mit “für die Menschen die unsere Hilfe brauchen”, teilt uns Ann-Cathrin mit.

Willst du Kontakt zum Projekt aufnehmen? Melde dich gerne direkt bei Ann-Cathrin!





Malteser Betreuungsverein



Viele Projektideen im Förderprogramm von Gewächshaus M sind durch eine persönliche oder berufliche Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Herausforderungen inspiriert worden. So auch das Projekt „Malteser Betreuungsverein“, welches von Katrin Göhler und Gabriele Rauecker initiiert wurde. Beide sind langjährig im Bereich des Fundraisings und Social Marketing bei den Maltesern aktiv. Gemeinsam mit dem Sozialunternehmer Jonathan Imme, der das Projekt mit einem „Blick von außen“ komplementiert, versucht das Team mit ihrem Projekt diejenigen zu unterstützen, die ohne Bezugspersonen im Alter auf eine gesetzliche Betreuung angewiesen sind und dabei auf die Malteser zählen wollen!


Wie kam es aber zur Projektidee? „Durch den persönlichen Kontakt mit Förderern, die die Malteser auch im Testament bedenken wollen, sah ich die Not, die sich auftut, wenn es keine Vertrauenspersonen gibt, auf die sich die Menschen verlassen können. Im Austausch mit Gabriele Rauecker von den Maltesern in München ist dann die Idee entstanden, ein Betreuungsangebot für die Malteser zu entwickeln, bei dem die Malteser als rechtlicher Betreuer auftreten können und das Leben der anvertrauten Person organisieren“teilt uns Katrin mit. 

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„Wir Malteser haben schon viele Hilfsangebote für alte Menschen. Uns vertrauen sie und wir wissen um die Probleme im Alter. Daher ist der Gedanke so naheliegend, dass wir auch dann unterstützen, wenn das Leben organisiert werden muss. Das schaffen die meisten im Alter einfach nicht mehr und unsere Welt wird nun mal komplexer“, so Katrin.


Das Projekt versucht daher durch die Eingliederung einer Betreuungsvereinsstruktur in die der Malteser, Dienste und bestehende Angebote und Ressourcen der Malteserwelt miteinander zu vernetzen, um ein höchst qualitatives, modernes Angebot der rechtlichen Betreuung anbieten zu können.


„Wir wollen ein Betreuungsangebot schaffen, dass auf der einen Seite über zentrale digitale Prozesse sehr effektiv funktioniert – und gleichzeitig den BetreuerInnen vor Ort mehr Zeit für die wichtigen zwischenmenschlichen Kontakte mit den Betreuten ermöglicht. Unser Grundgedanke ist: Wir wollen Menschen schon früh bei den kleinen Herausforderungen im Alltag unterstützen, bevor sie ohne Hilfe zu groß werden und es am Ende eine rechtliche Betreuung braucht“, beschreibt Jonathan.


Und was soll das Projekt langfristig erreichen? „Um mal groß zu denken: wenn wir in 10 Jahren vielen tausenden von Menschen durch ein werte-orientiertes Angebot und gute Aufklärungsarbeit die Angst vor einer rechtlichen Betreuung nehmen könnten… dann denke ich, haben wir viel erreicht“, schildert uns Jonathan.


Möchtest du in Kontakt mit dem Projekt treten? Dann melde dich gerne direkt bei Katrin!




360 Grad Patientenverfügung



Patientenverfügungen. Ein Thema, welches häufig als unangenehm empfunden wird – als zu komplex und zu unverständlich scheint. Um eben dieses Stigma zu brechen, hat sich das Projekt „360 Grad Patientenverfügung“, konzipiert von Simone Ferber-Stahl und David Wester, zur Aufgabe gemacht eine moderne technische Lösung von Patientenverfügungen zu erarbeiten, welche die Verbreitung, Zugang und Umgang damit erleichtern soll!


Mit dem Ziel passende Lösungen zur Verfügbarkeit von Patientenverfügungen zu erarbeiten, die letztendlich zu einem Patientenverfügungs-Service der Malteser werden sollen, nähert sich das Duo dem sensiblen Thema aus zwei fachlichen Perspektiven. David, der bei der SoCura im Bereich Service & Support  tätig ist  und auf langjährige Erfahrungen in der IT zurückblickt, bringt die technische Expertise mit ins Projekt. 

„Man kann Patientenverfügungen mit technischen Hilfsmitteln verbessern und damit ein Problem lösen, was viele Menschen betrifft. Das finde ich sinnvoll und spannend. Und Probleme mit IT zu lösen, ist natürlich genau mein Ding“,  sagt David. 

Simone, die auf langjährige Erfahrungen in der Hospizarbeit, Palliativmedizin und Trauerbegleitung beim Malteser Hilfsdienst zurückblicken kann, steht im Projekt für die Verbindung von Praxis mit technischer Innovation und für die kreative Zusammenarbeit im multidisziplinären Team.

„Mein Anteil ist das Wahrnehmen von Themenfeldern links und rechts am Wegesrand. Hier achtsam hinzugucken und sie mit in die Diskussion zu nehmen ist mein Part“,  so Simone.



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Wie kam es aber zu der Projektidee? Die Projektidee kam mir schon vor vier bis fünf Jahren. Auslöser waren sicherlich erlebte Situationen, in denen verzweifelt nach Patientenverfügungen gesucht wurde. Damals setzte ich mich mit David zum ersten Mal in Verbindung. Herr Klöcker, langjähriger Malteser, der zwischenzeitlich leider verstarb, unterstützte dabei diese Idee zu verfolgen. Nach seinem Tod verschwand die Idee erst einmal in meiner gedanklichen Schublade. Als ich über Dirk Blümke, Fachstellenleiter Hospizarbeit und selbst Teilnehmer mit einer Idee im Gewächshaus M, vom dortigen Förderprogramm hörte, setzte ich mich mit David in Verbindung und er hatte Lust gemeinsam an der Idee weiterzuarbeiten“schildert uns Simone.

Und wo sehen die beiden das Projekt in der Zukunft?
„Ich möchte unsere Idee sehr gerne in die Tat umsetzen! Es wäre mir wichtig, dass über die Umsetzung unserer Idee mehr mit den Menschen über Sterben und Tod gesprochen wird, über die Verletzlichkeit von Leben und welche Ängste und Nöte damit unter Umständen verbunden sind. Es ist mir ebenso wichtig, dass gerade in lebensbedrohlichen Notfallsituationen oder auch in vorhersehbaren Sterbesituationen der Wille des Betroffenen Berücksichtigung findet und eine möglichst große Klarheit herrscht. Immer da wo Klarheit herrscht, kann auch Ruhe einkehren“,  erklärt  Simone.

„Die neuen Patientenverfügungs-Services der Malteser sollen für möglichst viele Menschen eine gute Lösung sein, mit der sie zufrieden sind und Vorsorge nach ihrem individuellen Willen und ihren Bedürfnissen treffen können“,  antwortet uns David.


Und das Arbeiten und Wirken im Gewächshaus M?
„Die Art und Weise wie wir im Gewächshaus M arbeiten gefällt mir sehr. Sie ist bestimmt von einer großen innerlichen Freiheit, von Achtsamkeit,  Kreativität und Verbindlichkeit. In derartigen Lebensräumen ist es möglich Schwächen zu offenbaren und Stärken zu zeigen – zu lernen – zu erfahren – zu sein,  lässt uns Simone zum Schluss noch wissen.


Willst du mehr erfahren und direkt Kontakt mit dem Team aufnehmen? Dann setz dich doch gerne mit David und Simone in Verbindung!





Mobile Obdachlosenunterkünfte



Über viele gesellschaftliche Probleme und Herausforderungen wird nur zu wenig gesprochen. Obdachlosigkeit ist eines davon. Vor allem jetzt zu Beginn der kalten Jahreszeit wird das Thema jedoch wieder stärker sichtbar und zwingt jeden von uns zum Hinsehen. Wie sogenannte „Tiny-Häuser“ ein innovatives Mittel sein können, prekäre Lebenssituationen von Menschen ohne Obdach zu verbessern und langfristige Hilfsangebote zu schaffen, erfahrt ihr hier! 


„Obdachlose Menschen sind oft körperlich und seelisch durch viele Faktoren bedroht. Für einige kommen die bestehenden Hilfsangebote nicht in Betracht. Sie sollen wieder ein zu Hause finden. Sich geborgen fühlen und durch die Mitarbeitenden der Malteser Nähe und Begegnung erfahren. Gleichzeitig kann es hierbei gelingen, den Weg in die Zukunft zu planen und zu unterstützen.“ Mit diesen Worten beschreibt uns Hannah Weyer-Wendl ihre Vision von dem Projekt „Mobile Obdachlosenunterkünfte“, welches sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Roland Wendl entwickelt. 

Inspiriert von der Idee der Tiny-Häuser wurde das Ehepaar durch einen Radiobeitrag, welcher die beiden dazu bewegte sich mit einer auf die Malteser angepasste Idee im Förderprogramm von Gewächshaus M zu bewerben.  


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„Wir haben im Radio zufällig von einer Bürgerinitiative „Essen packt an!“ gehört. Hierbei hat ein 45 jähriger Mann, der seit zweieinhalb Jahren auf den Straßen von Essen schlief, ein Tiny-Haus (ein rollbares Mini-Haus) überreicht bekommen. Auf den zwei Quadratmetern ist alles, was man zum (über)leben braucht: Ein Bett, eine Toilette, Waschbecken, eine Dusche, eine Kochplatte und Patz für Habseligkeiten. Die Isolierung ist sehr effektiv und Strom gib’ts über ein Solar-Panel auf dem Dach. sogar eine Alarmanlage und ein Briefkasten sind vorhanden“teilen uns die beiden mit. 

Hannah die seit letztem Jahr in der Abteilung Organisationsentwicklung & Qualitätsmanagement bei den Maltesern tätig ist und Roland, der seit einigen Jahren in Köln als Leitung des Projekt- und Prozessmanagements bei einem Wohnungsunternehmen arbeitet, engagieren sich seit mehreren Jahren ehrenamtlich für Obdachlose Menschen. Beide waren daher schnell von der Idee fasziniert und betrachten die Tiny-Häuser als Chance für einen Weg in ein geordnetes Leben.  

„Die Bewohner können in ihrem kleinen Eigenheim wieder zur Ruhe kommen, Kraft schöpfen und sich dann um eine richtige Wohnung kümmern. Dieser Weg soll von Ehrenamtlichen und Sozialarbeitenden durch Nähe und Begegnung begleitet werden“beschreiben Hannah und Roland. 

„Fasziniert hat mich der Gedanke, Menschen in der absoluten Not zu helfen. Ihnen einen sicheren, trockenen und vor allem einen eigenen Schlafplatz zu bieten. Außerdem ist die steigende Zahl an Obdachlosen ein Problem, an dessen Lösung ich mich gerne beteiligen möchte“, so Roland.

Neben der gewährten physischen Sicherheit soll durch eine Betreuung und Unterstützung von Mitarbeitenden der Malteser ein Hilfsangebot geschaffen werden, welches einen geordneten Weg in eine sichere Zukunft ermöglicht.

Wir sind auf den weiteren Verlauf sehr gespannt und wünschen den beiden bei der anstehenden Abschlusspräsentation viel Erfolg!

Fragen zum Projekt? Melde dich gerne bei Hannah!






Scotty, start me up 



Das letzte Projekt in unserer Vorstellungsreihe „Scotty, start me up“ (Schule, Migration & Teilhabe) , geleitet von den beiden Maltesern Melanie Wötzel und Tobias Feldhaus, versucht der steigenden Bildungsungerechtigkeit in Deutschland entgegen zu wirken!

Was versteht man unter Bildungsungerechtigkeit und wie will das Projekt diese im Schulalltag verringern?

„Nach wie vor ist in Deutschland ein gerade im internationalen Vergleich enger Zusammenhang zwischen familiären Lebensverhältnissen, Bildungsbeteiligung sowie Zertifikats- und Kompetenzerwerb nachweisbar. Das ist nicht gerecht! Dieses Problem gefährdet den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft und zieht weitreichende individuelle Folgen für junge Menschen nach sich. Sie laufen Gefahr den Kompetenz- und Flexibilitätsanforderungen heute und in Zukunft nicht zu genügen“, erklären uns die beiden.




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„Wir wollen dazu beitragen, Chancenungleichheiten in Schulen maximal zu minimieren. In Abstimmung mit der Schule entwickeln wir ein anregendes und auf die Bedürfnisse der Schüler*innen ausgerichtetes Ganztagsprogramm. Wir beginnen dort, wo die Benachteiligung besonders stark ausgeprägt ist, also an sogenannten sozialen Brennpunkten, sowie dort, wo die Benachteiligung am wirksamsten bekämpft werden kann, also in der Schule. Wir begleiten die Schüler*innen über ein ganzes Schuljahr hinweg und erweitern im Rahmen einer Learning Journey  die Erfahrungshorizonte der Zielgruppe, erweitern und stärken das individuelle soziale Netzwerk und stärken die individuellen Persönlichkeitskompetenzen der Zielgruppe. Auf gesellschaftlicher Ebene wird der Zusammenhalt gestärkt und die gleichberechtigte Teilhabe an zentralen Bereichen gesellschaftlichen Lebens aller Menschen in Deutschland gefördert“, führen die beiden weiter aus.

Das Pilotprojekt ist bereits überregional an acht Schulen tätig und wird außerdem durch EU-Gelder gefördert. Gewächshaus M bietet der Projektleitung demnach fernab des Projektalltags einen kreativen Raum, um neue Erkenntnisse und Ideen voranzubringen sowie in achtsamen Austausch miteinander zu treten.  

Und was begeistert die beiden im Projekt tätig zu sein?

„Mich hat die Idee einer gerechteren Gesellschaft, in welcher die Chancen gleich verteilst sind, begeistert. Eine Gesellschaft des gegenseitigen Respekts, Wertschätzung und Anerkennung des Anderen. Hierzu einen Beitrag zu leisten motiviert und macht glücklich“, teilt uns Melanie zu Ende mit.

Falls du Fragen zum Projekt hast kannst du dich direkt bei Melanie melden!



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