DAS TEAM



Christine Hoenig-Ohnsorg

Wirkungslotsen

Christine inspiriert die Mischung aus Vorfreude und Respekt vor dem Neuem. Als Moderatorin und Trainerin gestaltet sie Veränderungsprozesse mit Achtsamkeit und hilft den involvierten Menschen, diese als Chance aktiv zu gestalten. Im Gewächshaus M begleitet sie die Geförderten mit Coaching und Beratung in ihren persönlichen Herausforderungen und der wirkungsorientierten Entwicklung ihrer Projekte. Sie ist der ausgleichende Pol jeder Gruppe und moderiert mit interkulturellem Feingefühl.

Fridolin Schilgen

Werkstudent

Fridolin wirft gern einen Blick über den Tellerrand und engagiert sich auch im Privaten für mehr soziale Besinnung und gesellschaftliches Miteinander. Er versprüht gerne Aufbruchstimmung und Zusammenhalt. Als Werkstudent im Gewächshaus M, ist er für die Organisation und Reflexion im Hintergrund mitverantwortlich. Gemeinsam mit Sven, ist Fridolin während der Gewächshaus M Veranstaltungen präsent und sorgt für ein harmonisches Miteinander und das Allgemeinwohl.

Anu Beck

Programmdirektion

Anu liebt es Brücken zu bauen, Räume des Austausches zu schaffen und ist die Kommunikatorin im Team. Bevor sie 2014 zu den Maltesern kam war sie als Entrepreneurin unterwegs und hat ihr Herz seither in beiden Welten. Als Kopf vom Gewächshaus M ist sie erste Anlaufstelle für innovationshungrige Malteser und engagierte SozialunternehmerInnen, die sie miteinander in Kontakt bringt und Verständnis füreinander schafft.

Dennis Hoenig-Ohnsorg

Wirkungslotsen

Dennis glaubt fest an die gesellschaftliche Wirksamkeit jedes Einzelnen und engagiert sich für die Verbreitung guter Lösungen – unabhängig von Rollen, Rechtsformen oder Sektoren. Er denkt am liebsten systemisch und stellt als der Stratege im Gewächshaus M-Team, wenn nötig, auch mal die unbequemen Fragen. Je komplexer die Herausforderung, desto begeisterter ist Dennis und bringt am liebsten all die Menschen zusammen, die gemeinsam mehr bewegen können.



Unser

NEWSLETTER

 

…kommt immer dann, wenn wir was zu berichten haben.
Die ersten Samen sprießen, Pflänzchen wachsen und gleichzeitig gibt es so viel
Platz zum Anbauen und Gärtnern. Vor allem aber, gibt es einiges zu erzählen und
aus diesem Grund verschicken wir in unregelmäßigen Abständen einen kleinen
bunten Brief – unregelmäßig, denn nur dann, wenn es was zu erzählen gibt.